Virtualisierung und Cloudcomputing ganz praktisch 

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E-Mail, Instant Messaging, Groupware und Telefonie in einem System – mit CommuniGate Pro

Ausgestellt am 14. Dezember 2012 vom in Allgemein

CommuniGate Pro im Test

CommuniGate erklärt Unified Communications zur obersten Devise und packt sein Flaggschiff-Produkt CommuniGate Pro voll mit allem, was Kommunikationstechnik zu bieten hat: Neben Instant Messaging, VoIP, Dateidiensten verkommen der im Kern werkelnde Hochleistungs-Mailserver sowie die Groupwaretools fast schon zum Beiwerk.

Universelle Kommunikationszentrale

Der Grundgedanke des Unified Communications Ansatzes ist dabei, sämtliche Kommunikationsdienste in einem User-Interface zu bündeln und jeden Anwender unter einer Adresse erreichbar zu machen, egal über welchen Kanal. CommuniGate Pro versteht sich somit als Kommunikationszentrale im Unternehmen. Neben den klassischen Angeboten wie E-Mail, (Gruppen-)Kalender, Adressbuch und Aufgabenverwaltung vereint es auch Internet Telefonie, Instant Messaging, SMS, Online-Konferenzen sowie Filesharing.

Was CommuniGate kann und leistet, kläre ich in meinem Test, bei windowspro.de

 
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Web-Groupware Tools – ganz ohne Outlook

Ausgestellt am 6. August 2012 vom in Allgemein, Enterprise-IT

Groß in der Funktion, klein im Footprint – wo „große“ Groupware-Pakete wie Zimbra oder Scalix dem Administrator einiges abverlangen, bieten etliche schlanke Web-basierende Opensource-Lösungen einfache Handhabung bei viel Leistung. Und das ganz ohne Outlook & Co.
Groupware-Lösungen schießen speziell im Linux-Lager wie Pilze aus dem Boden [1]. Sie tragen dem wachsenden Bedarf nach browsergestütztem Arbeiten und Kommunizieren im Team und der zunehmenden Zahl mobiler Arbeitsnomaden Rechnung.
Während „große“ Enterprise-Lösungen wie z.B. Zimbra, Scalix und Zarafa umfassendes Know-how und detaillierte Planung erfordern – insbesondere wenn es um Integration sowie Ablösung des Gespannes aus Outlook und Exchange geht – so sind oft schlankere Lösungen gefragt, die einfacher zu installieren und zu warten sind. Dass sie dabei nicht zwangsläufig über weniger Möglichkeiten und Flexibilität verfügen, beweisen gleich mehrere Kombatanten: eGroupware, Horde, Feng Office, Tine 2.0 sowie Simple Groupware treten an mit umfassenden Werkzeugen für Projektmanagement, Gruppenkalender, Webmail, und einiges mehr. Sie kosten dabei nichts, sind allesamt out-of-the-box lauffähig, dabei aber zumeist gut an eigene Bedürfnisse anpassbar.
Allen gemeinsam ist ein modulares Konzept, PHP-Innenleben, Unterstützung für gängige Datenbanken und SMTP-Server sowie Mailprotokolle. Alle verfügen über ein Berechtigungskonzept und entsprechende Admin-GUIs.
Dabei setzen die Programmpakete ihre Schwerpunkte unterschiedlich – und sind daher unter so unterschiedlichen Titeln wie Collaboration, Groupware, Projectmanagement, Web-Coworking zu finden – so dass es Sinn macht, bei der Auswahl und Evaluation genauer hinzuschauen. Die Auswahl der in diesem Artikel behandelten Lösungen richtet sich auf einige der bekannteren Projekte aus, wobei naturgemäß viele denkbare Alternativen außen vor bleiben.

Den gesamten Artikel bei linux-magazin.de lesen oder kaufen…

 
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VDI mit den großen Drei: Microsoft, VMware, Citrix

Virtualisierte Desktops (VDI) werden inzwischen als ernstzunehmende Alternative zum PC gesehen. Trotz hoher Infrastrukturkosten bietet die Technologie zahlreiche Anreize. In den Bereichen Flexibilität, Management und Benutzererlebnis gibt es jedoch noch viel zu tun, auch für die etablierten Anbieter.
Die Prophezeiungen von Experten und Analysten, VDI würde über kurz oder lang den Unternehmens-PC ablösen, haben sich bislang nicht bewahrheitet. Dafür sind die Hürden zu hoch: Server-hosted VDI erzeugt entgegen ursprünglichen Erwartungen hohe Kosten, ist schwierig zu implementieren und zu managen und bietet nicht immer die gewünschte Benutzererfahrung, zum Beispiel für Offline-User. Auch wenn im großen Stil VDI-Szenarien implementiert werden, bleibt die Anzahl virtueller Desktops im einstelligen Prozentbereich.
Während die Technologie weiter reift, wachsen die Anforderungen von Anwendern und Entscheidern: Offline-Fähigkeit, ein mit lokalen PC vergleichbares Benutzererlebnis sowie geringere Anforderungen an Hardware und Infrastruktur setzen die Meßlatte dabei sehr hoch.

In meinem Artikel bei der Computerwoche beleuchte ich aktuelle Entwicklungen bei Microsoft VDI, Citrix XenDesktop 5 und VMware View 5. Der Fokus liegt auf den Neuerungen, welche die aktuellen Versionen mit sich bringen sowie den Herausforderungen, die weiterhin bestehen bleiben.

 

 
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WhatsVirtual überwacht virtuelle und physische Infrastrukturen integriert

WhatsVirtual ist eine Erweiterung des bekannten Monitoring- und Management-Tools Whats Up Gold von Ipswitch.

WhatsVirtual ergänzt die Monitoring- und Steuerungsfähigkeiten des Werkzeugs um den Blick in den Hypervisor und die VMs “hinein”. Unterstützt wird dabei VMware ESX, ESXi und vSphere/vCenter.

Den gesamten Artikel lesen bei windowspro.de

(weiterlesen …)

 
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Opensource Tools für Private Clouds

Private Clouds sind weit mehr als die Virtualisierung von Hardware-Ressourcen wie Rechner, Speicher oder Netzwerke. Werden die virtualisierten Ressourcen wie Rechner, CPU, Netzwerk und Storage den Anwendern flexibel als Infrastructure-as-a-Service (IaaS) gemäß ihren eigenen Wünschen angeboten, setzt dies eigene Software-Lösungen voraus, die über reines Virtualisierungsmanagement weit hinausgehen.
Haben in jüngster Vergangenheit Opensource-Lösungen bereits die Server-Virtualisierung und die Public Cloud Technologien maßgeblich beeinflusst und populär gemacht, punkten quelloffene Softwarepakete mit Offenheit, Flexibilität und null Kosten nun auch im Cloud-Umfeld und gewährleisten die gerade im Infrastruktur-Geschäft so wichtige Hersteller-Unabhängigkeit. Da es sich um ein junges Thema handelt, finden sich sowohl noch in Entwicklung befindliche – gleichwohl sehr interessante – Lösungen als auch solche, die schon tausendfach im Einsatz sind und für die kommerzieller Support verfügbar ist.

Eine Übersicht folgender interessanter Produkte findet sich in meinem Artikel bei computerwoche.de: cloud.com, Witsbits, Eucalyptus, OpenNebula, OpenQRM, Abiquo, Aeolus.

 
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XenClient Tipps und Tricks

Thomas Poppelgaard hat eine Reihe nützlicher Tipps und Tricks für XenClient zusammengestellt. Wenngleich nicht mehr ganz aktuell, funktionieren die meisten davon auch mit der soeben erschienenen Version 2.0 von Citrix XenClient. Zur Tipps-und-Tricks Seite…

Seine Tipps behandeln Themen, die nicht offiziell dokumentiert sind, aber in der Praxis wichtig sind, so z.B. wie man vorhandene Systeme als VM importieren kann.

 
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VDI-Komplettlösung Pano Logic im Test

Die erste Generation der VDI-Lösungen gilt als schwerfällig, unflexibel und oftmals schlichtweg zu teuer. Kein Wunder, dass daher neue Anbieter mit alternativen Ansätzen wie Kaviza, Mokafive oder Pano Logic auf den Markt drängen, um mit neuen Rezepten für vereinfachtes Management und geringere Kosten Windows-Desktops zu virtualisieren.
Pano Logic präsentiert sich als Komplettlösung für das Hosting von bis zu 1000 virtuellen Windows-Desktops und setzt dabei auf den Virtualisierungs-Stacks von Microsoft, VMware oder Citrix auf.

Den gesamten Artikel lesen bei windowspro.de und bei computerwoche.de

 
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Kaviza VDI-in-a-Box im Test: Desktop-Virtualisierung für den Mittelstand

Das Startup-Unternehmen Kaviza will mit seinem VDI-Produkt VDI-in-a-Box neue Standards bei Kosten und Benutzererfahrung setzen und damit auch kleinen und mittleren Unternehmen eine erschwingliche Lösung für virtualisierte Desktops bieten. Von den großen Lösungen wie Citrix XenDesktop und VMware View unterscheidet es sich durch eine deutlich geringere Komplexität, geringere Anforderungen an die Hardware und Infrastruktur sowie durch deutlich geringere Kosten.

In meinem Artikel bei windowspro.de untersuche ich in einem Test das Kaviza-System auf Praxis-Tauglichkeit und Eignung im Unternehmenseinsatz.

 
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Ubuntu Enterprise Cloud: Wolke im Test

Ausgestellt am 26. Juli 2010 vom in KVM, Virtualisierung, Xen

Mit der Enterprise Cloud (UEC) geht Ubuntu deutlich über den traditionellen Servervirtualisierungs-Ansatz hinaus. Ubuntu hat Eucalyptus integriert, ein umfassendes Softwarepaket zum Aufbau und Management privater oder öffentlicher Clouds.

UEC Architektur

Während der Installer ein schnelles Aufsetzen verspricht, entpuppt sich das System bei der ersten Annäherung als recht komplex. Ein genaues Handbuch-Studium ist unerläßlich, um mindestens Rechner Nr. 1 mit den Steuerungskomponenten (Cloud-, Cluster- und Storage-Controller) sowie Rechner Nr. 2 als einen von vielen möglichen “Nodes” zu implementieren, auf dem dann die eigentlichen VMs laufen. Die Virtualisierung erfolgt dabei wahlweise auf KVM oder auch Xen.

In diesem Artikel bei windowspro.de beschreibe ich die wichtigsten Aspekte der Installation und Inbetriebnahme von Ubuntu Enterprise Edition bzw. Eucalyptus.

Das Fazit hier schon mal vorab: Faszinierender Ansatz, interessantes System, bei dem an den Management-Tools und Setuproutinen noch gearbeitet werden muss. Auch ein integriertes HA täte dem Produkt gut. Für Unternehmen und Admins, die sich erst einmal grundsätzlich mit dem Cloudcomputing-Ansatz beschäftigen wollen, eine gute Spielwiese – kostenlos und umfassend.

 
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Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenClient

XenClient ist von Citrix als Release Candidate verfügbar. Die kostenfrei abgegebene Software soll vor allen Dingen Unternehmen helfen, ihre Laptop-Anwender mit flexiblen Arbeitsumgebungen auf ihren mobilen Geräten zu unterstützen. Mit XenClient hält die von Xen bekannte Type-1-Hypervisor Technologie Einzug auf den Laptops.

Anwender erhalten damit die Vorzüge von Servervirtualisierung auf ihren mobilen Desktop. Letztendlich lebt dabei die Lösung wesentlich von der zentralen Verwaltungskomponente, dem Citrix Receiver. Dieser sorgt für eine zentrale sichere Bereitstellung entsprechender personalisierter VMs und sichert diese zudem automatisch.

Mehr dazu in diesem praxisorientierten Artikel über Citrix XenServer bei der Computerwoche.

 
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