Im Test: Igel Zero Client IZ1 für RemoteFX oder HDX

Igel Zero ClientThin Client Hersteller Igel bringt mit dem IZ1 getauften Zero Client ein schlankes Endgerät, welches die ursprünglichen Tugenden eines Thin Clients neu verkörpern soll: Zum Konzept gehören eine hochintegrierte Hardware, Optimierung jeweils eines Protokolls (Citrix oder Microsoft) kombiniert mit zentraler Verwaltung.

Mit dem Zero Client zurück zur Idee des Thin Clients

Thin Clients, ursprünglich angetreten die „fetten“ Desktop-PCs mit schlanker Hardware und minimiertem Verwaltungsaufwand abzulösen, haben im Laufe der Jahre immer mehr Speck angesetzt: Um die hohen Anforderungen vieler Anwender an das Benutzererlebnis und die Performance einlösen zu können, werden in Thin Clients oftmals sehr leistungsfähige Hardware und umfangreiche Betriebssysteme integriert. Dies kann die ursprüngliche Idee ad absurdum führen.

Hersteller wie Pano verschrieben sich mit verschiedenen Konzepten der Idee des Zero Clients – einem Gerät ohne eigene Intelligenz, keinem eigenen Betriebssystem und abgemagerter Hardware. Auf breiter Front konnten sich die Gerätchen nicht durchsetzen, zumal Pano wieder vom Markt verschwand.

Hochintegrierte Hardware meets Linux

Igel greift dieses Konzept mit seiner neuen Geräteserie wieder auf. Im Kern der hochintegrierten Hardware werkelt ein SoC (System-on-a-Chip), dem ein DSP für Multimedia-Beschleunigung zur Seite steht. Die Geräte sind jeweils auf ein Remote-Protokoll ausgerichtet: Der Anwender entscheidet sich im Vorfeld entweder für Microsofts RDP/RemoteFX, Citrix HDX oder VMware PCoIP.

Softwareseitig kommt eine Igel Linuxdistribution zum Einsatz.

Die Testergebnisse sowie das abschließende Fazit lesen Sie im vollständigen Artikel bei windowspro.de.

Inzwischen auch veröffentlicht bei computerwoche.de und derwesten.de.

 

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